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Team Portugal 2024

Stark im Team: Die Frauen hinter unserem Surfcamp in Portugal

In unserem Surfcamp steckt mehr als nur Wellenreiten und Sonnenschein – es steckt Teamgeist, Leidenschaft und jede Menge Frauenpower! Wir möchten euch heute die beeindruckenden Frauen vorstellen, die das Herz unseres Surfcamps bilden und dafür sorgen, dass jede Surferin eine unvergessliche Zeit erlebt.

PAULA - Surflehrerinnen

Paula ist eine leidenschaftliche Surferin, die ihre Liebe zum Wellenreiten gerne teilt. Dazu ist sie ein echtes Naturtalent und Energiebündel. Sie steckt ihre gesamte Aufmerksamkeit ins Surfen und hat es so geschafft, in nur kurzer Zeit, eine Wettkampf-Surferin zu werden.  Ihr Surfunterricht ist lehrreich aber auch unterhaltsam und motivierend. Ihre Contest-Erfahrung macht sie zur ganz speziellen Surflehrerin vor allem für Fortgeschrittene.

 Wann hast du zu surfen angefangen?

Erst vor 5 Jahren.

Was bedeutet surfen für dich?

Es ist mein A und O. Alpha und Omega!

Was würdest du einer Person mitgeben, die noch nicht weiß, ob surfen etwas für sie ist?

You never know till you go!

Ein Random Fakt über dich:

Glückliche Gewinnerin eines Pfannkuchen-Wettbewerbst mit 32 gegessenen Pfannkuchen.

MEREL - Surflehrerin

Die sympathische Belgierin hat das Surfen in Spanien für sich entdeckt und ist weiter nach Portugal gezogen. Ihre offene, ruhige und herzliche Art macht ihren Surfunterricht zu einer Wohltat!

 Wann hast du zu surfen angefangen?

Ich habe meine erste Welle vor 3 Jahren in Zarautz gesurft.

 

Was bedeutet surfen für dich?

Es ist ein Gefühl der Freiheit und des Einssein mit der Natur. Wie eine kostenlose Aufladung deiner Energie!

 

Was würdest du einer Person mitgeben, die noch nicht weiß, ob surfen etwas für sie ist?

Der Ozean kann uns so viel beibringen!

 

Ein Random Fakt über dich:

Ich bin süchtig nach Bananenbrot.

 

 

JOSI - Yogalehrerin

Josi hat eine langjährige Verbindung zu Portugal, welche ihre Wurzeln in den Familienurlauben hat, die bleibende Erinnerungen geschaffen haben. Aber nicht nur Portugal hatte es ihr angetan sondern auch Australien und Frankreich, wo sie jeweils für längere Zeit gewohnt hat. Trotzdem ist es dann Portugal geworden, wo sie auch als Architektin arbeitet.

Ihre Yogapraxis betrachtet sie als einen ganzheitlichen und integrierten Aspekt des Lebens. Ihre Klassen gehen über die physischen Haltungen hinaus und ermutigen die Schüler, eine Verbindung zu ihrem Alltag herzustellen und in jedem Aspekt ihres Lebens Gleichgewicht zu finden. Sie spiegelt die Überzeugung wider, dass Ausgeglichenheit und Wohlbefinden universelle Konzepte sind, die überall dort umarmt werden können, wohin das Leben einen führt.

Schließe dich diesen Sommer Josi auf der Matte an für eine Erfahrung, die über das Physische hinausgeht und die Verbindung von Geist, Körper und Seele erforscht.

 Wann hast du zu surfen angefangen?

Als Kind in Portugal, mit einem Bodyboard.

 

Was bedeutet surfen für dich?

leben/Leben

 

Was würdest du einer Person mitgeben, die noch nicht weiß, ob surfen etwas für sie ist?

Beim Yoga entsteht ein Bewusstsein für das eigene Körpergefühl und eine Verbundenheit mit den Bewegungen – deshalb ist Yoga für alle, in jedem Moment.

 

Ein Random Fakt über dich:

Ich liebe Pistazien Gelato!

 

 

ANNA - Yogalehrerin

 In meinem Eramussemster in Porto hat mich nicht nur die Leidenschaft fürs Surfen gepackt, sondern auch die Liebe für Portugal hat mich seitdem nicht mehr losgelassen.
Nach unzähligen Surfurlauben mit meinem Van Knut, bin ich dann im letzten Jahr endlich hergezogen und habe mit Caparica meinen Sehnsuchtsort gefunden.
Hier kommen für mich viele meiner Träume zusammen: das Leben am Atlantik, d.h. fast tägliches Surfen, in der Natur sein, eine tolle surfbegeisterte und spirtuelle Community sowie die Nähe zu Lissabon.
In meinen Klassen fokussieren wir uns auf das Erleben dieser Einheit, sowohl durch Asana aber auch durch Pranayama und Meditation. Je nach Bedarf wechseln sich ruhige Einheiten für die Regeneration nach einem anstrengenden Surftag mit energetisierenden Klassen für einen frischen Start in den Morgen ab.

„Yoga und Surfen sind für mich untrennbar miteinander verbunden. Beides bedeutet eins zu sein mit sich selbst, mit der Natur. Nur der aktuelle Moment ist von Bedeutung und der Atem, der sowohl die Asana Praxis als auch das Surfen so bereichert.“

 Wann hast du zu surfen angefangen?

Das erste Mal auf dem Brett stand ich in Raglan, New Zealand 2013. So richtig gepackt hat mich das Surfen dann aber als ich 2016 mein Erasmussemester in Porto gemacht hab und direkt neben dem Strand gewohnt habe.

 

Was bedeutet surfen für dich?

Surfen ist meine Zuflucht, mein Anker. Egal wie ich mich davor gefühlt habe, beim Surfen bin ich eins mit dem Ozean und komme garantiert als bessere Version meiner Selbst wieder aus dem Wasser.

 

Was würdest du einer Person mitgeben, die noch nicht weiß, ob surfen etwas für sie ist?

Man bereut immer nur Dinge, die man nicht getan hat.

 

Ein Random Fakt über dich:

Cacao ist meine Lieblingspflanze

 

 

SOPHIE - Breathwork + Foto

Sophie bringt eine einzigartige Kombination aus Atemarbeit und visueller Kreativität in unserem Camp zusammen. Ursprünglich aus Berlin stammend, hat Sophie durch ihre vielfältigen Reiseerfahrungen einen reichen Schatz an Wissen und kulturellen Einflüssen gesammelt.

Sophie’s Leidenschaft für Breathwork ist spürbar, wenn sie uns auf eine transformative Reise durch die Kraft des Atems führt. Ihre Methode vereint Achtsamkeit und Atemtechniken, um inneren Frieden und emotionales Gleichgewicht zu fördern.

Zusätzlich zu ihrer Expertise in Breathwork bietet Sophie eine besondere Möglichkeit an, unsere Reise festzuhalten. Als Fotografin steht sie für individuelle Fotoshootings im Camp zur Verfügung. Ihre künstlerische Perspektive und ihr Gespür für den Moment ermöglichen es, besondere Erinnerungen in beeindruckenden Bildern einzufangen.

Nach einigen Reisen hat sich Sophie in Costa da Caparica niedergelassen, und ihr eigenes kleines Paradies geschaffen. Entdecke mit ihr die Schönheit des Augenblicks durch Breathwork oder aber durch ihre Linse.

„Der Atem ist unsere beste Freundin – unser ganzes Leben lang.“

 Wann hast du zu surfen angefangen?

Wann hast du angefangen zu surfen? Das erste Mal auf dem Brett stand ich 2010 in Brasilien, da hat die Surfsucht aber noch nicht angeschlagen. Damit ging es erst 2016 in Frankreich los. Seit 2019 wohne ich in Portugal und surfe regelmäßig.

Was bedeutet surfen für dich?

Surfen bedeutet für mich so vieles. Wie das Meer sich auch verändert, so verändert sich auch meine Stimmung und meine Beziehung zum Meer. Manchmal bin ich ruhig und in mich gelehrt und manchmal wild und ungebändigt, dann wieder ängstlich und dann wieder total mutig.

Was würdest du einer Person mitgeben, die noch nicht weiß, ob Breathwork etwas für sie ist?

Aus einer Breathworksession kann jede etwas mitnehmen. Mit unserer Atmung können wir beeinflussen wie wir uns fühlen, wir wir reagieren und wie wir Dinge verarbeiten. Du kannst Breathwork für die Meditation verwenden, zur Stressbewältigung, Angstüberwindung, zur Leistungssteigerung, zur Trauma bewältigung und um deine Atmung im Alltag allgemein zu verbessern.

… und ein Fotoshooting?

Während meiner Fotoshootings schaffe ich sichere, private und authentische Räume, in denen Frauen ihr wahres Ich selbstbewusst und ohne Hemmungen zum Ausdruck bringen können. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Momenten, die die Einzigartigkeit und Schönheit jeder beteiligten Frau feiern.

Ein Random Fakt über dich:Ich mag keine Oliven und Kapern, fliege nicht gerne und habe mehrere Jahre Bratwürste und Bier vor dem Olympiastadion in Berlin verkauft.

Was ist dein erste schritt wenn du Angst im Wasser bekommst?

Als erstes versuche ich meinen Atem zu regulieren indem ich bis 4 zähle und einatme und bis 8 zähle und ausatme.

JULE - Chefin

Jule, unsere charismatische Chefin und Herzstück des Surfcamps. Mit jahrelanger Erfahrung in verschiedenen Rollen, angefangen von der Frühstücksfee bis hin zur Surflehrerin, hat Jule Surfcamps in allen Facetten erlebt und geprägt. Ihre reiche Erfahrung ermöglicht es ihr, das Camp mit einer einzigartigen Perspektive zu leiten und sicherzustellen, dass jede eine unvergessliche Zeit erlebt.

Die Liebe zu Portugal, insbesondere zu Costa da Caparica, hat Jule in ihren Bann gezogen. Die perfekte Kombination aus Strandleben und der Nähe zur pulsierenden Stadt Lissabon fasziniert sie immer wieder aufs Neue.  Durch ihre zahlreichen Reisen hat sie nicht nur ihre Leidenschaft für das Surfen entdeckt, sondern auch eine tiefe Verbindung zu anderen Denkweisen und Kulturen gefunden. Abseits der Wellen teilt Jule ihre spirituelle Seite, indem sie Qi Gong unterrichtet und Kundalini Activation Sessions anbietet. Diese energetischen Praktiken ergänzen perfekt ihre Liebe zum Surfen und zur Natur.

 

 Wann hast du zu surfen angefangen?

Mit 16 in Frankreich.

Was bedeutet surfen für dich?

Es macht mich zu einem großen Teil zu dem was ich heute bin. Nicht nur im Wasser sondern auch außerhalb.

Was würdest du einer Person mitgeben, die noch nicht weiß, ob surfen etwas für sie ist?

Probier es aus, du wirst es nicht bereuen. Selbst wenn du nicht beim Surfen bleibst ist es eine so bereichernde wenn auch herausfordende Erfahrung.

Ein Random Fakt über dich:

Als ich anfing zu Surfen hatte ich Angst vor Wasser und Wellen.

KIM - Managerin

Unsere Camp Managerin liebt die  einzigartige Energie von Caparica! Für sie fühlt es sich an wie nach Hause zu kommen! Ihre Leidenschaftt für das Meer, den Sport und die Achtsamkeit geht tief, und teilt diese gerne mit euch. Neben dem reibungslosen Ablauf im Camp, wird sie sich um die  Surf-Fitness-Kurse kümmern, Stretching-Sessions und seelennährende Yoga-Praktiken anleiten. Freut euch mit ihr in eine  gemeinsame Zeit in dieser Saison einzutauchen.

 Wann hast du zu surfen angefangen?

Meine erste Welle habe ich 2019 in Australien gesurft, aber meine Liebe zum Surfen begann erst, als ich letzten August nach Caparica zog.

 

Was bedeutet surfen für dich?

Ich überwinde meine Ängste dabei. Trotz meiner lebenslangen Angst vor dem Wasser nehme ich die Herausforderung an, die es darstellt.

 

Was würdest du einer Person mitgeben, die noch nicht weiß, ob surfen etwas für sie ist?

Es gibt keinen besseren Weg, um aus dem Kopf zu kommen, in den gegenwärtigen Moment einzutauchen und einfach die Schönheit und Kraft der Natur zu genießen.

 

Ein Random Fakt über dich:

Ich fordere dich heraus, mich von der Tanzfläche zu zerren. Ich lebe von der Energie der Musik und des Tanzes.

 

Was ist eine wichtige Lektion, die Du aus deinen Erfahrungen gelernt hast, und wie hat sie deine Einstellung zum Leben geprägt?

Wie wichtig es ist, meiner Intuition zu vertrauen und mein geistiges Wohlbefinden in den Vordergrund zu stellen. Es hat mich dazu befähigt, Wege zu gehen, die wirklich mit meiner Seele übereinstimmen.

JANA - Helferin

Paula ist eine leidenschaftliche Surferin, die ihre Liebe zum Wellenreiten gerne teilt. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen machen den Surfunterricht nicht nur lehrreich, sondern auch unterhaltsam und motivierend. Ihre Contest-Erfahrung macht sie zur ganz speziellen Surflehrerin.

 Wann hast du zu surfen angefangen?

Ich habe mit 19 Jahren meinen ersten Surfurlaub gemacht und konnte danach nicht mehr aufhören mit dem Wellenreiten.

Was bedeutet surfen für dich?

Für mich ist es eine unglaubliche Freiheit, ich kann dabei meine Gedanken loslassen, in dem Moment leben und die Welt auf mich wirken lassen.

Was würdest du einer Person mitgeben, die noch nicht weiß, ob surfen etwas für sie ist?

Versuche es, lass dich darauf ein und entscheide dann, ob es was für dich sein könnte.

Ein Random Fakt über dich:

Ich habe sehr oft und sehr lauten Schluckauf, außerdem Niese ich auch laut und oft dreimal hintereinander.

AMIE - Surfskate

2021 ist sie für eine Woche Urlaub nach Portugal gekommen. Spontan hat sie sich entschieden ein paar Wochen zu verlängern. Aus diesen paar Wochen sind nun mehrere Jahre geworden. Von Portugal aus hat sie noch ihren Job zu Hause gekündigt. Ist nur noch ein mal kurz nach Hause in die Niederlande um ihr Auto zu holen. Seit dem ist Amie fester Bestansteil in Caparica und man findet sie entweder am Strand oder an der Promenade beim Skaten.

Für sie bedeutet Unterricht nicht nur, dass man besser in seiner Technik oder Performance wird, sondern hauptsächlich das Teilen, Reden, Unterstützung und Bewusstsein für sein physischen und emotionalen Zustand. Amie unterstützt euch dabei eine glückliche und selbstbewusste (Road-)Surferin zu werden.

„Increase your limits, find your challenges, discover the feeling of freedom. Bring out your inner child!“

 Wann hast du zu surfen angefangen?

Meine erste Surfstunde war aus Sri Lanka vor 7 Jahren. Seit 2021 lebe ich in Caparica, was mein Surfen total verbessert hat, da der Ozean mein Vorgarten ist.

Was bedeutet surfen für dich?

Surfen gibt mir das Gefühl von Freiheit, Kraft, Power, Selbstsicherheit. Es pushed meine Limits, macht mich stärker und lässt mich wachsen.

Was würdest du einer Person mitgeben, die noch nicht weiß, ob surfen etwas für sie ist?

Das Surfcamp zu besuchen ist eine Lebenserfahrung und wird vielleicht sogar etwas in deinem Leben verändern. Es ist magisch! Neue Freundschaften werden auftauchen, du wirst dich selbst besser kennenlernen. Go for this journey!