Questions & Answers

FAQ

PORTUGAL

Nicht die passende Antwort dabei? Dann melde dich gerne bei uns

UNSERE ADRESSE:

Av. Antonio Martins Correia 107

2825-897 Trafaria, Cova da Vapor, Portugal

 

NACH LISSABON:

Du hast unterschiedliche Optionen zu uns zu kommen. Lissabon ist hierbei der Dreh-und-Wende-Punkt. Es gibt viele Direktflüge nach Lissabon aus den meisten EU-Ländern.

Du kannst aber auch nach Porto oder Faro fliegen und dann mit dem Zug oder Bus nach Lissabon. Öffentlicher Verkehr in Portugal ist gut vernetzt und günstig.

Verbindungen findest du hier:

Züge: Comboios de Portugal

Busse: BusBud,  Rede-Espressos

 

ZU UNS INS CAMP:

Uber oder Bolt ist die einfachste Lösung. Die Kosten variieren zwischen 20€-35€. Die Abholorte am Flughafen hierfür sind gut ausgeschildert. Unser Geheimtipp: Der Kiss+Fly Parkplatz vor der Abflughalle im 1. Stock.

Am Flughafen gibt es auch Taxis, diese sind allerdings teurer und verlangen bis zu uns 50€.

Privater Fahrer (Gonçalo)
Für alle, die es gerne im Voraus organisiert haben: Wir können dir eine Fahrt mit unserem vertrauenswürdigen Fahrer Gonçalo ans Herz kegen. Die Kosten betragen 30 €, und du kannst ihn direkt kontaktieren, um die Details zu besprechen: +351 962 076 888.

Oder aber du kommst mit den Öffentlichen zu uns. Dabei kann schon ein bisschen Urlaubs-Feeling aufkommen, denn es geht mit der Fähre über den Tejo Fluss. Entweder du startest vom Cais de Sodre (nach Cacilhas) oder von Belem (nach Trafaria). Von dort geht es weiter mit Bussen nach Cova do Vapor.

Die An- und Abreise erfolgt in der Regel samstags.
Check-in ist ab 15:00 Uhr,

 

Check-out ist am Abreisesamstag bis 10:00 Uhr.

Falls dein Bus, Zug oder Flug später geht, ist das kein Problem: Du kannst dein Gepäck bei uns unterstellen und hast weiterhin Zugang zu Bad und Dusche. Wenn du magst, kannst du den letzten Tag auch noch zum Surfen nutzen.

Bei uns isst du frisch, lecker und bewusst: Die Verpflegung ist vegetarisch, mit veganen Optionen bei jeder Mahlzeit. Unser Gemüse beziehen wir von einem Permakultur Hof aus der Umgebung.

Wenn du glutenfrei isst, gib uns einfach vorher Bescheid – wir bemühen uns, entsprechende Alternativen anzubieten. Bitte beachte jedoch: Unsere Küche ist nicht glutenfrei im Sinne von Zöliakie-Standards, da wir keine Kreuzkontamination ausschließen können.

Inklusive sind 6 Frühstücke und 4 Abendessen, jeweils liebevoll zubereitet und oft gemeinsam eingenommen. Für die restlichen Mahlzeiten steht euch eine voll ausgestattete Küche zur freien Verfügung – ideal für eigene Kreationen oder gemeinsames Kochen.

Gleich ums Eck gibt es einen kleinen Kiosk mit dem Nötigsten, eine Bäckerei und mehrere Restaurants. Ein größerer Supermarkt ist etwa 30 Minuten zu Fuß entfernt, kann aber auch über einen Lieferdienst erreicht werden.

Wir sind ein gemischtes Team aus Locals und Zugezogenen – und genau so bunt ist auch unser Sprachmix.
Alle Teammitglieder sprechen Englisch, das ist unsere gemeinsame Hauptsprache im Team-Alltag.

Unsere Hosts sprechen zusätzlich Deutsch, sodass du dich bei Fragen, Unsicherheiten oder auch beim Frühstück ganz entspannt auf Deutsch unterhalten kannst. Einige unserer Yogalehrerinnen sprechen ebenfalls Deutsch – je nach Woche und Lehrerin.

Unsere Haupt-Surflehrerin kommt aus den Niederlanden und unterrichtet auf Englisch.

Du musst also keine perfekte Sprachkenntnis mitbringen – wichtig ist vor allem Offenheit und Lust auf Begegnung. Der Rest ergibt sich oft ganz von selbst.

Unser Surfkurs umfasst 6 Wassereinheiten à ca. 1,5 Stunden, ergänzt durch eine Theorieeinheit, Videoanalyse und ein Surf-Foto-Paket.

Außerhalb der Kurszeiten hast du – je nach Bedingungen – zusätzlich die Möglichkeit, das Material in Free-Surf Sessions zu nutzen. Wir geben dir Bescheid, wann das sinnvoll und sicher ist. Dein Neoprenanzug steht dir für die gesamte Woche zur Verfügung.

Unsere Retreats finden bewusst in kleinen Gruppen statt – für mehr Raum, Ruhe und echte Verbindung.

Die maximale Gruppengröße liegt bei 10 Teilnehmerinnen. In manchen Wochen sind wir nur 5 oder 6 Teilnehmerinnen. Die Mindestanzahl für das Zustandekommen des Retreats liegt bei 3 Personen.

Das heißt: Jede Woche ist ein bisschen anders – mal trubelig und lebendig, mal ganz ruhig und familiär. Beides hat seinen eigenen Zauber.

Wir haben dir eine ausführliche Packliste zusammengestellt – je nachdem, ob du nach Portugal, Frankreich oder Marokko reist.
Die findest du im Blogartikel.

Da bei uns verschiedene Lehrerinnen unterrichten, ist auch das Yoga abwechslungsreich – jede bringt ihren eigenen Stil und ihre eigene Energie mit.

Du kannst dich auf eine Mischung aus Hatha, Yin, Ashtanga und intuitivem Flow Yoga freuen. So entsteht ein vielseitiges Programm, das sowohl Anfängerinnen als auch erfahrene Yoginis abholt.

Der Unterricht findet entweder in unserem gemütlichen Yogaraum statt – oder draußen in der Natur, auf einer nahegelegenen Waldlichtung.

Unsere Woche orientiert sich ganz am Meer – genauer gesagt: an den besten Wellenbedingungen, um dir die optimalen Surfzeiten zu ermöglichen. Das bedeutet, dass jede Woche etwas anders aussieht. Trotzdem gibt es eine grundlegende Struktur, an der du dich orientieren kannst:

  • Samstag – Anreisetag
    Check-in ab 15:00 Uhr
    Gegen 18:00 Uhr treffen wir uns zur Willkommensrunde, danach gibt es ein gemeinsames Abendessen und eine kurze Info-Runde, bei der wir dir den Ablauf der Woche erklären.
    (Falls du später ankommst, heben wir dir natürlich etwas vom Essen auf.)

  • Sonntag bis Freitag – Kurs-Woche
    Ab Sonntag starten die Kurse. Der Tagesrhythmus wird rund um die Surfzeiten geplant. Du kannst mit täglichem Frühstück, Surfeinheiten, und einer weiteren Aktivität (Yoga, Breathwork, Theorie) rechnen.
    Einmal in der Woche gibt es eine Doppelstunde Surfen, an einem anderen Tag ist komplett frei, damit du selbst entscheiden kannst: Ausflug, Strandtag oder einfach mal gar nichts.

  • Sonntag – Abreisetag
    Check-out bis 10:00 Uhr.
    Du kannst dein Gepäck bei uns lagern und hast weiter Zugang zu Bad und Dusche. Wenn du magst, kannst du auch noch einmal ins Wasser springen, bevor es nach Hause geht.


to be continued...